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Notruf 122

Notruf 122

Einsatzübung 05.Feb.2024

Das Kommandofahrzeug wurde so konzipiert, dass es als mobile Einsatzleitstelle im Gemeindegebiet eingesetzt werden kann. Zusätzlich wird dieses Fahrzeug auch als Kommandofahrzeug des 2. Zuges der Feuerlösch- und Bergebereitschaft des Bezirkes Linz-Land eingesetzt werden, um dort bei der Koordinierung und Einsatzführung von Katastropheneinsätzen wertvolle Dienste zu leisten.

Technische Daten zum Fahrzeug:

Fahrgestell:

VW CRAFTER TDI

Aufbau:

Fa. Dlouhy

Leistung:

120 kW

Höchstzulässiges Gesamtgewicht:

3.500 kg

Höchstgeschwindigkeit:

150 km/h

Sitzplätze:

4

Einbaugenerator:

3,5 kW

KDO-Fahrerkabine

In der Fahrerkabine des Kommandofahrzeuges findet man neben einem Einsatzleiter- / Gruppenkommandanten – Überwurf zudem noch weitere Geräte zur Einsatzführung. Dem Einsatzleiter stehen zusätzlich zu diversen Straßenkarten und Plänen noch ein Tablet und ein Smartphone zur Verfügung.

KDO-Mannschaftsraum

Der Mannschaftsraum im Kommandofahrzeug wurde so konzipiert um im Einsatzfall als Einsatzleitstelle sowie Atemschutzsammelplatz zu dienen. Bestens ausgerüstet eignet sich die Einsatzleitstelle im Gefahrstoff – Einsatz auch als Schnittstelle zwischen Einsatzleitung und Schutzanzugträger, da das Kommandofahrzeug mit einer Vielzahl an Analogen Funkgeräten ausgestattet ist. Zusätzlich zum Fahrzeugfunkgerät im Fahrerraum befindet sich noch ein zweites digitales Fahrzeugfunkgerät im Mannschaftsraum.

Zur Einsatzführung steht der Einsatzleitung die gesamten Brandschutzpläne, Wasserkarten und diversen Einsatzunterlagen zur Verfügung. Zusätzlich sind auch noch ein Notebook und ein Drucker im Mannschaftsraum

KDO-Heckbeladung

Im Heck des Fahrzeuges befinden sich eine jede Menge Ausrüstungs- Gegenstände um das Kommandofahrzeug auch als Vorrausfahrzeug einsetzen zu können.

Zur Branddienst – Ausrüstung gehören neben einer geraumen Anzahl an Feuerlöschern mit verschiedenen Löschmittel auch zwei Atemschutzgeräte PA94, sowie die gesamte Ausrüstung für zwei Atemschutzträger, wie Atemschutzmasken, Tragetuch und Fluchthauben.

Die Ausrüstung der Technischen Hilfeleistung umfasst neben einem Kombi – Rettungsgerät noch Unterbaumaterial, Verkehrsleitkegel, Ölbindemittel und eine Werkzeugkiste. Um für Beleuchtung an der Einsatzstelle zu sorgen dienen zwei Fluter welche im oberen Teil der Heckbeladung verlastet sind. Die Stromversorgung dieser erfolgt über einen Fahrzeuggenerator mit einer Leistung von 3,5 kW.

Als Erste-Hilfe-Ausrüstung dient der Besatzung zudem eine Tasche mit Sanitätsmaterial sowie ein Defibrillator, um Personen nach Menschenrettungen optimale Hilfe zu gewährleisten.

Im rechten oberen Teil der Heckbeladung ist in einer Box die gesamte Forstausrüstung untergebracht. Neben einer Motorsäge und einem Kombikanister findet man zur Sicherheit des Motorsägenführers auch eine Schnittschutzausrüstung mit Forsthelm

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